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„Hotel Noël“ in Zürich: Zehn Hotels, zehn Künstler

Neben beleuchteten Straßen und dem Shoppingangebot wirbt die Stadt Zürich mit einem auf Projekt auf – „Hotel Noël – 10 Ways to Experience Christmas in Zurich“: 10 ausgewählte Zürcher Hotels – darunter das renommierte Hotel Storchen und das hippe 25hours Hotel an der Zürcher Langstraße – stellen je eines ihrer Zimmer zur Verfügung. Diese werden von Künstlerinnen und Künstlern individuell und einmalig umgestaltet.

Das Hotel Noël ist vom 26. November bis 26. Dezember 2021 geöffnet. Buchungen sind ab 18. Oktober über noelzurich.com möglich. Am 25. November öffnen sich die Türen des Pop-up-Hotels für eine einzigartige Opening Vernissage mit den teilnehmenden Künstlern und Künstlerinnen, zu der die Vertreter der Presse herzlich eingeladen sind.

Zu den 10 zeitgenössischen Künstlern zählen lokale Designer, Illustratoren, Videokünstler und Kunstkollektive, die jedem einzelnen Zimmer eine ganz persönliche Note verpassen. Gemeinsam gestalten sie 10 einmalige Zimmer, die in ihrer Gesamtheit das Pop-up-Hotel «Noël» erschaffen.

Lucy

Benannt nach dem Beatles-Song «Lucy in the Sky with Diamonds» verwandelt die Weihnachtsbeleuchtung der weltbekannten Zürcher Bahnhofsstraße bereits seit 2010 den abendlichen Himmel in ein Meer aus Lichtern. Die “Lucy“, wie die Beleuchtung von den Zürchern und Zürcherinnen liebevoll genannt wird, ist seitdem eine Attraktion für Groß und Klein.

Auf über einem Kilometer Länge strahlt sie mit den zahlreichen Boutiquen und Restaurants um die Wette. Während des abendlichen Shoppingbummels sorgen die über 23.000 energiesparenden LEDs sowie über 11.000 eigens geschliffene Glaskristalle für eine einmalige weihnachtliche Stimmung. Dieses Jahr fällt die feierliche Eröffnung der Einschaltung der Lichter zeitlich mit der “Hotel Noël”-Vernissage am 25. November zusammen.

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Matthias Nutt / © Zürich Tourismus

“The 2000 Sculpture” im Kunsthaus Zürich

Nach diversen Ausstellungen und Besichtigungsmöglichkeiten wird ab 09. Oktober die Kunsthaus-Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden – im spektakulären von David Chipperfield dafür entworfenen Anbau. Vom britischen Star-Architekten einmalig umgesetzt, ist das Kunsthaus bereits jetzt ein Mekka für Kunst- und Kulturinteressierte weit über die Grenzen von  Zürich hinaus.

Noch bis 20. Februar 2022 läuft hier die beeindruckende Ausstellung “The 2000 Sculpture” von Walter de Maria, dessen 2000 Gipsbarren auf einer Fläche von 500 Quadratmeter ausgelegt sind. Auf 20 Reihen zu je einhundert Barren ergibt die Anordnung eine Art Fischgrätenmuster, wodurch sich  die Barren, je nachdem wo man steht, auf den Besucher hin- oder von ihm wegzubewegen scheinen. 

© Kunsthaus Zürich
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