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Kühe und steile Wege: Was bei Bergtouren mit Hund zu beachten ist

von Anna Müller
View from behind of a woman with a backpack hiking through beautiful green forest with her cute small dog.

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Wer eine Bergwanderung mit Hund unternimmt, sollte bei der Routenplanung darauf achten, Kuhweiden zu meiden – und wenn doch eine zu durchqueren ist, dann möglichst ruhig und ohne Hektik.

Kommt es dennoch zu einem Angriff durch eine Kuh, sollte der Halter seinen Hund unbedingt von der Leine lassen. Das raten die Experten der Welttierschutzgesellschaft (WTG). Die Erklärung: Nur so ist der Hund schnell genug, um vor der Kuh zu fliehen – und so kann er auch deren Aufmerksamkeit vom Wanderer weg lenken.

Zur Vorbereitung eines Ausflugs in die Natur empfiehlt der WTG, sich auch einen Überblick über regionale Bestimmungen zur Leinenpflicht sowie lokale wildwachsende Giftpflanzen und Gifttiere zu verschaffen.

Genug Wasser aus Quellen oder aus dem Rucksack

Noch auf einiges mehr sollten Herrchen und Frauchen bei Wanderungen achten. Unter anderem sollten sie sich über die Verfügbarkeit natürlicher und sauberer Quellen entlang des Weges informieren. Gibt es diese nicht, muss genug Wasser für den Hund eingepackt werden.

Überhaupt sind regelmäßige (Trink-)Pausen einzuplanen. Bereits bei der Planung der Wanderroute sollte auf die individuelle Kondition des Hundes Rücksicht genommen und der Hund nicht überfordert werden. Sehr steinige Wege und steile Pfade sind zu meiden.

Im Vorfeld der Wanderung sollte der Hund an ein sicheres Geschirr gewöhnt werden, rät die WTG. Unterwegs ist der Hund möglichst vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen, und bei Elektrozäunen sollten Halter besonders aufpassen und das Tier nicht zu nah heranlassen.

Checklisten zum Reisen mit Hund

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